Ich kam von der Schule und hörte Oma schon an der TĂŒr. Sie keuchte: âPeter, ich habe Fieber!! Du hast so ein wunderbares Thermometer. Bitte miss mein Fieber vaginal!! Schieb deinen verdammten versauten Schwanz in meine Fotze und spĂŒre die fieberhafte Hitze in meiner Scheide, meiner GebĂ€rmutter, meinem Körper!! Los fick mich!! Fang endlich an!! Ich will dich in mir haben, dich spĂŒren, dein verficktes Sperma in meinem Körper habe!! Los fang an!!â Ich schob Opa beiseite. Ich hielt meine Eichel an ihren nassen heiĂen Scheideneingang. Langsam drĂŒckte ich meinen Schwanz in ihre feuchte hitzige Möse. Les mer
Omi nahm meine Hand
Oma nahm meine Hand und fĂŒhrte sie zwischen ihre Beine. Ich wĂŒhlte mich durch das weiche Dickicht ihrer Schamhaare, bis ich ihre Fotzenlippen mit der Hand berĂŒhrte. Sie fĂŒhlten sich weich warm und wulstig an. Ich streichelte und massierte sie und spĂŒrte, wie sie immer stĂ€rker anschwollen, sich öffneten und die glatte seidenweiche Haut am Eingang ihrer Scheide freigaben. Zwei meiner Finger rutschten in ihre Möse und streichelten ihre ScheidenwĂ€nde von innen. Mit dem Finger suchte ich oben in ihrer Muschi den empfindlichen Punkt und drĂŒckte leicht dagegen. Dann schob ich meine Hand immer tiefer Les mer
Der Besuch
Oma hatte eine Nachbarin, Waltraud, mit der sie sich oft traf und der sie erzĂ€hlt hatte, dass ich zu Besuch sei und eine Ausbildung als Krankenpfleger habe. Ob sie ihr auch davon erzĂ€hlt hatte, wie gut ich mit meinem Schwanz oral und vaginal Fieber messen kann weiĂ ich nicht. Jedenfalls hatte Waltraud geseufzt und gesagt, sie fĂŒhle sich auch nicht so gut und ob es möglich wĂ€re, dass ich sie einmal anschaue. Oma hatte zugesagt und Waltraud wollte am Nachmittag zu uns kommen. Vorher wollten Oma und ich noch einen âMittagsschlafâ machen. Oma lĂ€chelte und sagte: âNach dem Essen geht Opa immer fĂŒr Les mer
Wie ich mit Oma geduscht habe
Die Duschorgie am nĂ€chsten Morgen verlief etwas anderes als die vorherigen. Ich wollte gerade wieder durch den TĂŒrspalt gucken, da öffnete Oma die TĂŒr und zog mich in das Bad. âHeute hilfst du mir bei der Körperpflege mein Engel. Ich habe da so ein paar Stellen, an die ich nicht mehr so richtig hinkomme und da kannst du mich waschen.â Ich wurde ganz kribbelig. Mit Oma unter der Dusche â da wurde mir ganz heiĂ. âAber Omaâ sagte ich âDu kannst mir auch helfen. Bei mir gibt es eine Stelle, die immer juckt, wenn ich dich nackt sehe. Da könntest du mich grĂŒndlich sĂ€ubern.â Oma grinste mich an. Wie Les mer
oma
Ich sah meine Oma das erste Mal nackt mit 14 Jahren. Sie stand in einer Wanne und wusch sich mit einem Schwamm. Duschen gab es damals noch nicht. Sie war eine mittelgroĂe Frau, korpulent mit HĂ€ngetitten, einem Bauch, krausen schwarzen Schamhaaren, einem ĂŒppigen Arsch, stĂ€mmigen Beinen und stĂ€ndig guter Laune. Als Kind durfte ich zwischen ihr und Opa im Bett schlafen, wenn ich sie besuchte. Opa wurde dann immer eifersĂŒchtig und brummte âAha, der Kronprinz ist wieder da.âFĂŒr mich war sie in dem Moment die schönste Frau der Welt. In meinem spĂ€teren Leben habe ich viele â nach verbreiteten MaĂstĂ€b Les mer
Mein lieber Onkel
Onkel Horst ist der Bruder meiner Mutter, und wohnte damals einige StraĂen weiter allein in einem groĂen Haus. Daran schloss sich ein schöner Garten mit Swimming-pool an. Onkel Horst ist Fotograf mit eigenem Fotolabor, und da er beruflich oft unterwegs war, hatte er nichts dagegen, wenn ich den Pool benutzte. Im Gegenzug sollte ich diesen dann ein bisschen pflegen. AuĂerdem verstand ich mich, damals 16, prĂ€chtig mit ihm. Onkel Horst war damals schon knappe 50, aber nie verheiratet. Und warum, das sollte ich an diesem Tag erfahren. Wieder war ich mal bei heiĂem Sommerwetter bei ihm, und hatte Les mer
Die Oma meine Freundes
Mein bester Freud verbrachte die Wochenenden meist bei seiner Oma, die in unserem Dorf in einer Villa mit groĂem Garten wohnte. Das Anwesen war mit einer 2 m hohen Hecke umzĂ€unt und lag am Rande unseres Dorfes. In dem Garten war ein kleiner Teich mit Seerosen. Im Sommer kĂŒhlten wir uns zum leitwesen seiner Oma immer in dem Teich ab, wobei auch schon mal die ein oder andere Blume Schaden nahm. Mittlerweile war bereits in der Lehre. Wie gewohnt ging ich eines Samstags zur Villa um meinen Freud abzuholen. Das Tor war nicht abgeschlossen, sodass ich direkt zum Haus ging und schellte. Nach zweimali Les mer
Bei Oma von senior60er
Meine seit zwei Jahren verwitwete 69-jĂ€hrige Oma Anne wohnt im AllgĂ€u, wo ich im Sommer oft einen Teil meines Urlaubs verbrachte, um in den AllgĂ€uer Alpen klettern zu können. Nach lĂ€ngerer Zeit wollte ich Oma mal wieder besuchen, ĂŒber meine diesjĂ€hrige Ankunft telefonisch informiert, holte sie mich mit ihrem Auto am Bahnhof ab. Schon beim Aussteigen auf dem kleinen Bahnhof, sah ich sie winkend am Bahnsteigende. In ihrem einfachen Sommerkleid, war sie trotz ihrer FĂŒlle eine stattliche, immer noch eindrucksvolle Erscheinung. Sie lachte und drĂŒckte mich herzlich an ihren groĂen Busen, âschön, mei Les mer
Mama ist die Beste von B.
Sanft wurde ich durch ein zĂ€rtliches GefĂŒhl an meiner Muschi geweckt. Mein ganzer Körper war schon in Aufruhr. Meine Nippel standen empfindlich und hart hervor. Meine nasse Pflaume juckte und wurde zugleich befriedigt. Nur mein Hirn schaltete sich etwas spĂ€ter ein. Noch leicht verschlafen schaute ich ĂŒber meine BrĂŒste und sah den hellbraunen Schopf meines Sohnes. Wie er schmatzte und schlĂŒrfte. Gierig leckte er jeden Tropfen meines morgendlichen Fotzenschleims. Seine Zungenspitze streichelte immer wieder meine hyperempfindliche Perle. Dann schaute er mich mit seinen braunen Augen an, ohne a Les mer
Mama ist die Beste3 von Badbabsi
Es wurde langsam hell und ich fĂŒhlte seinen jugendlichen Steifen zwischen meinen Oberschenkeln. War es wieder seine allmorgendliche Latte? Oder hatte das mein geliebter Sohn mit Absicht gemacht? Nein, er schlief noch. Sein Pimmel muss irgendwie zwischen meine Beine geraten sein. Aber es fĂŒhlte sich so gut an. Morgens wach zu werden und zu spĂŒren, dass man gebraucht wird. Ich ging mit meiner Hand zwischen meine Oberschenkel und tastete seine pralle Eichel ab. Wie hart sich die warme Schwanzspitze anfĂŒhlte. Ich wurde feucht. Und das am frĂŒhen Morgen, wobei ich eigentlich nicht der Typ bin fĂŒ Les mer
Mama ist die Beste2 von Badbabsi
Wie schnell der Junge doch wuchs. Schon wieder brauchte er eine neue Jeans. Also verabredeten wir uns in der City. Ich wartete in einem CafĂ© auf ihn, als mein Sohn kam. Er war in den letzten Wochen auch erwachsener geworden. Wusste jetzt wie man eine Frau behandelt und fickt. Zwar hatte er noch lĂ€ngst nicht alles gelernt. Aber das wĂŒrde ich ihm noch beibringen. Jetzt hatte er es drauf, wie man fickt und wie man Titten anfasste. Julian kam zu meinem Tisch. LĂ€chelte mich an, sagte: âHallo Kleines." Und gab mir einen Kuss auf die Lippen. So manche Frau die hier war beneidete mich. Wie ka Les mer
Mama ist die Beste von Badbabsi
Nun war ich mit meinem Sohn Julian in die neue Wohnung gezogen. Vor zwei Jahren hat uns mein Mann und sein Vater uns wegen einer JĂŒngeren verlassen. Eine Zeitlang ging es noch. Nur stellte mein Ex die Zahlungen ein. Und wir mussten in eine viel kleinere Sozialwohnung mit dĂŒnnen WĂ€nden ziehen. Julian fand keine Freunde und schon keine Freundin. Er ist halt nicht in diesem Ghetto aufgewachsen. Jeden Tag saĂ er vor seiner Playstation und daddelte. Er tat mir so leid. Und wenn ich sein Zimmer aufrĂ€umte, fand ich natĂŒrlich die Beweise fĂŒr Selbstbefriedigung. Benutzte PapiertĂŒcher oder Flecken im Les mer
nicht von mir
Wobei ich zugeben muss, dass diese zweite Erfahrung mit einem anderen Schwanz von mir gewollt war. Mittlerweile war mir klar geworden, dass ich nach "allen" Seiten offen war. Ich war nicht nur geil auf Muschis, sondern ich schaute auch gerne nach SchwÀnzen. Im Schwimmbad erfreute ich mich auch immer wieder mal an dem Anblick eines Schwanzes in möglichst knapper Badehose. Je mehr da zu sehen war, umso hÀrter wurde mein eigener Schwanz. Manchmal hÀtte ich auf dem Bauch liegend damit ein Loch in die Erde bohren können. Geil auf meinen zweiten Schwanz Es war im Sommer. Ich war damals 16 und bei Les mer
die Nachhilfe
nun voll aus der Bahn geworfen. Sollte ich Ihm, wĂ€hrend der Nachhilfe, meine Hand auf den nackten Oberschenkel legen und dort streichelnd langsam diese in Seine Short wandern lassen, um Ihn zu erregen und somit dann Seinen StĂ€nder zu berĂŒhren und zu massieren ? Nein, das konnte ich so nicht machen, da wĂŒrde ich meinen Job aufs Spiel setzen. Aber mein Drang nach dem Griff an Seinen Penis wurde immer gröĂer und so entschied ich mich dafĂŒr, weil Andreas so gut Seine Nachhilfe wahr nahm, Ihm eine 30-minĂŒtige Pause zu gönnen. Diese hatte ich Ihm angeboten und Er nahm dankend an, weil es doch so hei Les mer
einmal ist .........
Teil 4. Nun sitzen sie da und reden, und reden, und reden. Und irgendwann fĂ€llt das Stichwort Grillen. Da haben sie alle auf einmal Hunger. Ein Grill ist ja da und im KĂŒhlschrank genug zum essen. Und ein Mann, der den Grill bedienen kann ist auch da. Was liegt nĂ€her, als dass Fleisch auf den Grill kommt. Und gerade jetzt kommt zur Ăberraschung der Egon nach Hause und sieht sie auf der Terrasse sitzen. Alle so ganz ohne sind sie am Essen. Verwundert schaut er seine Familie und ihre GĂ€ste an. So kennt er seine Verwandten nun doch nicht. Er dachte, die seien doch so prĂŒde. Aber auch er hat eine Ă Les mer
Einmal ist.......
Teil 1. Wieder eine Geschichte in mehreren Teilen. âMama, Mama, ich hab da was gesehen.â âNun beruhig dich erst einmal. Wo bist du denn wieder herum gemacht. Und was hast du denn wieder angestellt?â âIch hab nichts angestellt. Ich hab nur was gesehen, was man doch nicht darf.â âSo, was darf man den nicht?â Da schaut sich die Erna erst einmal um, ob auch wirklich niemand mithören kann und dann flĂŒstert sie : âDa haben zwei Frauen sich gegenseitig befummelt, so wie es doch nur Mann und Frau machen, so wie du und der Papa es machen.â âAch, was du wieder gesehen hast. Und auĂerdem, man spioniert n Les mer
Neulich
Du fĂ€hrst ja sicher bald Nachhause zum Duschen, dich frisch machen fĂŒrs Yoga. Stelle mich hinter die BadtĂŒre und warte bis du kommst, ĂŒberrasche dich. schlieĂe die TĂŒr und falle in deine Arme. KĂŒsse dich leidenschaftlich und versuche gleichzeitig dein Hemd zu öffnen. Mein Herz klopft bis zum Hals du riechst nach Arbeit und Bienen. Meine HĂ€nde wandern auf deinen RĂŒcken wĂ€hrend ich deinen Hals kĂŒsse, deine Brust ? Gehe in Richtung Hose, bin so nervös bekomme sie nicht auf. Du musst mir helfen, ich nestle an diesem blöden Knopf. Endlich jetzt, jetzt stehst du vor mir in deiner Pracht. Ich fasse Les mer